Aus dem Presbyterium

Hier finden sie Nachrichten aus der Arbeit des Presbyteriums. 

 

 

Wahlgottesdienst am 30. Oktober 2019

Presbyterium spricht sich für die Wahl von Frau Kornelia Imig aus

Das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Lindlar hat sich in seiner Sondersitzung am 12. Oktober 2019 dafür ausgesprochen, die Bewerberin um die erste Pfarrstelle, Frau Kornelia Imig, in einem Wahlgottesdienst, der am 30. Oktober 2019 um 19:30 Uhr in der Jubilate-Kirche zu Lindlar stattfinden wird, zu wählen. Dieser Wahlgottesdienst wird von Frau Superintendentin Andrea Vogel geleitet werden.

Die namentliche Abstimmung der Presbyterinnen und Presbyter ist öffentlich. Interessierte Gemeindemitglieder und Vertreter der Öffentlichkeit sind zu diesem Wahlgottesdienst herzlich eingeladen. Traditionell findet die Wahlprozedur in Abwesenheit der Bewerberin statt. Frau Imig wird aber im Falle Ihrer Wahl unmittelbar nach dem Wahlgottesdienst für erste Glück- und Segenswünsche zur Verfügung stehen. Dies ist zudem eine weitere Gelegenheit, sie persönlich kennenzulernen.

Beendet ist das Wahlverfahren damit jedoch noch nicht ganz. Nach zweimaliger Abkündigung des Wahlergebnisses an den auf dem Wahlgottesdienst folgenden Sonntagen und einer anschließenden Widerspruchsfrist von noch einer Woche können Gemeindemitglieder gegen das Wahlergebnis Widerspruch einlegen. Erst dann ist es wirksam. Die Hürden für einen begründeten Widerspruch sind jedoch sehr hoch.

Die offizielle Einführungsgottesdienst soll am Sonntag, dem 26. Januar 2020, stattfinden. Hierzu wird dann noch gesondert eingeladen.

Sven Engelmann, Presbyter

Zwei neue Presbyterinnen eingeführt

Foto: Daniela Fuchs

Heike Fabry und Marion Ritter nehmen ihren Dienst in der Leitung der Ev. Kirchengemeinde Lindlar auf
Noch vor den im Frühjahr 2020 anstehenden Presbyteriumswahlen konnten Marion Ritter und Heike Fabry für die Mitarbeit im Leitungsgremium der Evangelischen Kirchengemeinde Lindlar gewonnen werden. Dem Berufungsbeschluss des Presbyteriums schloss sich am heutigen Sonntag die feierliche Einführung in der Jubilate-Kirche Lindlar an.
Die in Lindlar aufgewachsene Heike Fabry, 52 Jahre alt, verheiratet und Mutter von drei Kindern ist hier als Apothekerin tätig und arbeitet zudem als Referentin für Naturheilkunde. Marion Ritter, Dipl.-Rechtspflegerin, ist 59 Jahre alt, hat zwei erwachsene Söhne und wohnt seit 2014 in Lindlar.
Beide Personen sind in der Kirchengemeinde bekannte und geschätzte Gesichter. Die Kirchengemeinde ist dankbar dafür, dass sie das Presbyterium mit ihrer Kompetenz und Entscheidungsfreude stärken. Es sind genau die richtigen Personen, die für die weiteren Schritte hin zu einer sichtbareren und attraktiveren Kirchengemeinde gebraucht werden.

 

 

Personeller Wechsel im Presbyterium

Im Juli 2019 gaben Presbyterin Daniela Fuchs und Presbyter Günter Schulze ihren vorzeitigen Rücktritt aus dem Leitungsgremium unserer Kirchengemeinde - in beiden Fällen aus persönlichen Gründen - bekannt.

Beide waren seit circa siebeneinhalb Jahren Mitglied im Presbyterium.

Herr Schulze interessierte sich besonders für gottesdienstliche Angelegenheiten und war Mitglied im Finanzausschuss.

Frau Fuchs hatte zuletzt das sehr arbeitsintensive Amt der Personalkirchmeisterin inne und wusste sich, sowohl für die Personalgewinnung als auch für die Personalentwicklung einzusetzen. Auch als Trägervertreterin für die Kindertagesstätte „Domino“ war sie fast täglich im Einsatz und vertrat die Anliegen von Kindern, Eltern und Personal im Presbyterium. Beide Funktionen verlangten ihr besonders viel Verantwortungsbereitschaft ab. Darüber hinaus engagierte sie sich für das ökumenische Miteinander. Als kreativer Kopf verstärkte sie das „Ehrenamtsdankteam“ des Presbyteriums. Dort möchte sie sich gerne auch weiterhin einbringen.

Glücklicherweise reißen beide trotz ihres Fehlens keine Lücken in das Leitungsgremium, denn es gelang bereits jetzt, zwei ursprünglich erst für die kommende Presbyteriumswahl im Frühjahr 2020 zur Kandidatur bereite Personen in das Presbyterium zu berufen.

Frau Ritter und Frau Fabry werden in dem Gottesdienst am 29.09.2019 von Pfarrer Stephan Romot in ihr Presbyteramt eingeführt.

Den scheidenden sowie den neu berufenen Presbyteriumsmitgliedern gebühren Dank und Anerkennung.

 

 

Übergabe der Trägerschaft der „Waldgruppe Domino“ nimmt Form an

„Pari Sozial“ steht als neuer Träger zur Verfügung – Verhandlungen bislang erfolgreich

Die Frage, wie es nach dem 31.07.2020 mit der Waldgruppe der Kita „Domino“ in Lindlar-Scheel weitergeht, konnte nach erfolgreichen Verhandlungen zwischen dem Jugendamt des Oberbergischen Kreises, „Pari Sozial“ und Vertretern der Evangelischen Kirchengemeinde Lindlar am 19.06.2019 vorerst geklärt werden.

Demnach stehe der Übernahme der Trägerschaft durch „Pari Sozial“ zum 01.08.2020 nichts mehr im Wege, sofern der Jugendhilfeausschuss des Oberbergischen Kreises
final zustimmt.

Die Evangelische Kirchengemeinde ist erleichtert darüber, dass die bislang allgemein sehr geschätzte und erfolgreiche pädagogische Arbeit dann an dem neuen Standort in Lindlar-Brochhagen durch einen neuen, zuverlässigen und „tragfähigen“ Träger fortgesetzt werden kann. Dies war und bleibt das wichtigste Anliegen der Kirchengemeinde im Hinblick auf ihre Verantwortung Kindern, Eltern und Mitarbeitenden gegenüber.

Bereits in seiner letzten Sitzung hat das Presbyterium nochmals bekräftigt und im Einzelnen beschlossen, alle für den Transfer der Trägerschaft notwendigen Maßnahmen durchzuführen und dem neuen Träger unterstützend zur Seite zu stehen.

Mitarbeitende, Eltern und die Öffentlichkeit sollen alsbald detaillierte Informationen über die einzelnen Schritte des Übergangs auf verschiedenen Kanälen erhalten.

Die Evangelische Kirchengemeinde Lindlar ist hoch erfreut darüber, die Zusage, dass sich weder für Kinder, Eltern noch Mitarbeitenden wesentliche Änderungen ergeben werden, nach dem jetzigen Stand einhalten zu können.

Rückgabe der Trägerschaft für die Waldgruppe der Kita „Domino“

Das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Lindlar kann die Trägerschaft für die Waldgruppe der Kindertagesstätte „Domino“ nicht über den Sommer 2020 hinaus aufrechterhalten. Folglich musste es in seiner Sitzung am 19. Februar 2019 den Beschluss fassen, die Trägerschaft der vierten Gruppe in der Kindertagesstätte Domino, also der Waldgruppe, an den Oberbergischen Kreis zurückzugeben.
Hintergrund ist, dass der bislang in unmittelbarer Nähe zur eigentlichen Kita „Domino“ stehende Bauwagen, das Domizil der Waldgruppe, aufgrund der Nichtverlängerung des bestehenden Pachtvertrages durch den Eigentümer umziehen muss.... ganzen Artikel lesen

Das Presbyterium hebt ab...

...  um sich auf die Reise in das Jahr 2028 zu begeben.
Die Mitglieder des Presbyteriums wagten im Rahmen der Klausurtagung vom 9.3.-10.3.2018 den Blick in die Zukunft und gaben den Startschuss für die Entwicklung einer neuen Gemeindekonzeption. Mehr dazu erfahren Sie im folgenden Artikel